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NERVENKITZEL – Dreharbeiten zu neuem Science-Fiction-Thriller haben begonnen

19 Mrz

Es geht wieder los: Nach der Politposse „Hackbraten im Kopf“ legen wir auch in 2017 mit einem neuen Drehbuch nach und haben heute mit den Dreharbeiten zu einem weiteren Filmprojekt begonnen. Das gute Stück hat zwar noch keinen abgesegneten Namen, aber mit dem Arbeitstitel „Solidaritizer“ sind wir also nun zurück und dieses Mal wird es ERNST. Heide hat über den Winter ein Drehbuch geschrieben, das die finsteren Abgründe der deutschen Geschichte beleuchtet, aber nicht nur das… Ein weiterer Weltkrieg steht bevor, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Freut euch auf einen packenden Science-Fiction-Thriller mit Zeitreisen.

Heute trotzten wir jedenfalls dem Regen und wurden belohnt. Es entstanden wunderbare Aufnahmen an den historischen DDR-Grenzanlagen in Sorge (Harz). Danke noch einmal an alle, die heute dabei waren.

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Dreharbeiten für neues Filmprojekt begonnen: „HACKBRATEN IM KOPF“

31 Dez

Wir haben lange kein Update mehr auf unserer Seite gemacht, doch nun endlich ist es soweit. Zwischen Oktober und Mitte Dezember haben Philipp Kreisz, Carsten Gramms und Lars Kelich ein Drehbuch für einen neuen Film geschrieben. Der Film wird voraussichtlich seit Sacerdos (2012) der erste wieder etwas längere Film, geschätzte Laufzeit: Zwischen 40 und 60 Minuten bei einem 23-Seiten starken Drehbuch.

Screenshot 30.12.2015 Nr. 1

Screenshot: Ralf (Carsten Gramms), Freya-Friederike (Julia Harmeling) und Dennis (Andreas Pieper) werden von einer „besorgten“ Bürgerin (Andrea Kreisz) bei ihren Dreharbeiten unterbrochen.

Worum geht es dabei?

Der junge Amateurfilmemacher Ralf besucht ein Splatter-Filmfest und dreht selbst parallel mit seiner Filmgruppe selbst einen neuen Streifen. Genau zu dieser Zeit findet in der Stadt eine grausame Mordserie statt, die durch die lokale Presse und Politik schnell auch die Splatterfilme wieder zum Politikum werden lässt: Es folgen heftige politische Auseinandersetzungen über Zensur und Verbote, in deren Strudel Ralf hineingezogen wird. Doch im Eifer des Gefechts spielt jeder sein eigenes Spielchen…

Screenshot 30.12.2015 Nr. 2

Screenshot: Freya-Friederike (Julia Harmeling) wurde für einen Filmdreh von Ralf (Carsten Gramms) zurechtgeschminkt.

Dieser kurze Umriss der Story gibt vielleicht einen kleinen Einblick in die Grundstruktur des Filmes. Freunde des gepflegten Einsatzes von Filmblut kommen selbstverständlich auf ihre Kosten, genauso diejenigen, die sehr flachen Humor mögen, denn der Film wird in keiner Szene ohne ein Augenzwinkern daherkommen. Wir freuen uns jedenfalls auf die kommenden Monate, in denen wir immer mal wieder drehen werden.

Erster Drehtag am 30.12.2015

Der erste Drehtag in den Leineauen in Hannover barg schon die ersten Hürden: Nicht lachen bei absolut überzeichneten Charakteren ;-).

HEIMATERDE im Fernsehen!

14 Mrz

Kaum zu glauben, aber wahr: Wir sind sehr stolz, euch berichten zu dürfen, dass in unserem Jubiläumsjahr (10 Jahre Utopian Pictures) unser Film „Heimaterde“ vom hannoverschen Lokalsender H1 ausgestrahlt wird. Bereits die Veröffentlichung des Filmes auf Youtube hat eine breite Debatte ausgelöst, vor allem befördert von Kreisen in und um Burschenschaften. Von Fragen, wie wir „diesen Film mit [unserem] Gewissen“ vereinbaren könnten, bis hin zum Vorwurf des „Rufmords“ waren viele Kommentare und E-Mails dabei, die den Film begleitet haben. Qualitativ scheint er zumindest gut genug zu sein, um im Lokalfernsehen gezeigt zu werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei H1! Und hier sind die Sendetermine:   Montag, den 30. März 2015 um 20.30 Uhr Dienstag, den 31. März 2015 um 18.00 Uhr Ostersonntag, den 05. April 2015 um 22.00 Uhr   Wir freuen uns sehr, wenn ihr, sofern ihr in der Region Hannover wohnt, mal hineinschauen würdet. Wenn ihr auf das Logo klickt, gelangt ihr zum Internetauftritt des Fernsehsenders: hr1

Unser Film „Heimaterde“ in Burschenschaftskreisen angekommen – offenbar erkennen sie sich wieder

24 Jan

Offensichtlich ist unser Film in Burschenschaftskreisen angekommen und vielfach verbreitet worden. Wir stehen aktuell bei 762 Aufrufen und 15 „Daumen runter“ – das freut uns natürlich ganz besonders, denn offenbar erkennen sich die Burschis im Film wieder. Hinzu kommt ein einziger Kommentar „selten so einen Scheiß gesehen“, mutigerweise unter einem Nickname ohne Bild geschrieben. Großartig! Wir freuen uns über diese tolle Resonanz und bedanken uns für die hohe Zahl an Aufrufen in so kurzer Zeit – denn immerhin ist der Film noch keinen Monat online.

Herzlichen Dank :-).

Wer noch keine Gelegenheit hatte, den Film zu sehen, kann das hier tun.

Wieder mal ein neues Projekt: 90er Werbung!

1 Nov

Ihr habt richtig gelesen. Tatsächlich haben wir neben den schon laufenden neuen Projekten ein zusätzliches gestartet, das sich insgesamt schneller realisieren lässt als unsere weiteren Projekte. Dabei geht es im Prinzip um unser aller Jugend, konkret um die ständigen Werbeunterbrechungen zwischen den Filmen im Privatfernsehen. Wer kennt sie nicht? Wahnsinnig herumhüpfende  Laiendarsteller im Kosmetikbereich, debil wirkende Versuchspersonen bei der Lebensmittelindustrie… all das gehörte zu unserer Jugend. Garniert mit Aldi-Nord-Handelsmarken servieren wir euch bald unsere ganz eigene Interpretation der Werbung von damals.
Einen Spot haben wir bereits fertig gedreht und bearbeitet. Freut euch also demnächst auf die „Utopian Pictures‘ Commercial Break“.

Erfolgreiche Premierenfeier von „Heimaterde“

11 Sep

Gestern feierten wir die Premiere unseres neuen Streifens im Freizeitheim Vahrenwald in Hannover. Vor rund 30 Gästen wurde der Film uraufgeführt. Die Resonanz war sehr gut – es gab etliche positive Rückmeldungen. Besonders gefreut hat uns, dass uns einige Leute aus dem Publikum von unserem letzten Film „Sacerdos“ her eine Steigerung in der Qualität attestierten. Das macht uns Mut und gute Laune, in kommende Projekte zu gehen.

Nun machen wir uns an das Zusammenstellen von Bonusmaterial. Zudem müssen wir uns entscheiden, in welcher Form wir den Film veröffentlichen.

Bleibt uns gewogen. 🙂

 

„Heimaterde“ fertiggestellt

30 Aug

Gerade noch rechtzeitig zur Einreichungsfrist des Indigo Filmfestes ist die Postproduction von „Heimaterde“ abgeschlossen und die DVD auf dem Weg zu den Veranstaltern.

Heimaterde Titelscreen

Der Film hat schlussendlich eine Laufzeit von 24 Minuten (netto 22 Minuten) und ist damit ein längerer Kurzfilm. Unserer Filmgruppe fiel es bislang schwer, den Film genau in ein Genre einzuordnen. Letztlich ist es wohl aber am ehesten ein Politdrama. Für uns gilt es jetzt, eine Premiere des Filmes zu organisieren und über die Veröffentlichungsform nachzudenken. Sollte es am Ende zu einer Veröffentlichung als eigenständige DVD kommen, werden wir in jedem Falle umfangreiches Bonusmaterial darauf zur Verfügung stellen – vielleicht auch noch den einen oder anderen Kurzfilm, den wir noch nicht öffentlich anbieten. Es bleibt also spannend…